GCE - ei­ne Ab­kür­zung, ei­ne Be­deu­tung


GCE - nicht et­wa der eng­li­sche Schul­ab­schluss (Ge­ne­ral Cer­ti­fi­ca­te of Edu­ca­tion) ist hier ge­meint, son­dern viel­mehr die lie­be­vol­le Kurz­form der Chor­mit­glie­der und vie­ler Fans für ih­ren "Gos­pel­Chor Es­sen". Im Fol­gen­den wird - der Ein­fach­heit hal­ber - im­mer wie­der das für uns sehr ge­läu­fi­ge Akro­nym "GCE" ver­wen­det.

gruppenbild_kgDer GCE wur­de im April 2006 von Axel Chris­tian Schullz, Yvon­ne Züls­dorf und Chris­ti­ne Stu­la in Ko­ope­ra­tion mit der Ev. Alt­stadt­ge­mein­de Es­sen ins Le­ben ge­ru­fen. Die Idee war es, ei­nen Chor zu grün­den und auf­zu­bau­en, bei dem "al­les stimmt", ein Chor, der ei­ne Platt­form für mu­sik­be­geis­ter­te, jun­ge Leu­te sein soll, die sich -  viel En­ga­ge­ment und den Wil­len  zur kri­ti­schen Selbs­t­re­flek­tion vor­aus­ge­setzt - mu­si­ka­lisch wei­ter­ent­wi­ckeln und ver­wirk­li­chen wol­len.

Der Gos­pel­chor Es­sen ge­stal­tet Got­tes­diens­te zu den un­ter­schied­lichs­ten An­läs­sen und sein Wir­kungs­kreis er­streckt sich in ers­ter Li­nie über das Ruhr­ge­biet , aber auch dar­über hin­aus. So ge­stal­te­ten wir in den letz­ten Jah­ren in Köln und Bre­men auf dem Evan­ge­li­schen Kir­chen­tag "Of­fe­ne Sin­gen" un­d  stell­ten ei­ge­nes Re­per­toire vor . Dar­über hin­aus brach­ten uns Chor­kon­zer­te mit und oh­ne Band so­wie Gos­pel­work­shops an die hol­län­di­sche Gren­ze oder nach Hes­sen an den Eder­see. Nach Auf­trit­ten in 2006, 2007 und 2008 auf dem lo­ka­len Stadt­fest "Es­sen Ori­gi­nal" ver­an­stal­te­ten wir zum Auf­takt un­se­rer ers­ten pro­fes­sio­nell auf­ge­nom­me­nen Stu­dio-CD ein großes  mit Li­ve-Band un­ter­stütz­tes CD-Re­lea­se-Kon­zert.

Als wei­te­res High­light un­se­res noch jun­gen Cho­res hat­ten wir im Früh­jahr 2009 die Eh­re, ein Be­ne­fiz­kon­zert in Duis­burg zu Guns­ten der Kin­der­not­hil­fe ge­ben zu kön­nen und wir wür­den uns freu­en,  wenn wir auch in Zu­kunft für an­de­re Or­ga­ni­sa­tio­nen Kon­zer­te für wohl­tä­ti­ge Zwecke ver­an­stal­ten dür­fen.